Info zum gelben Sack

Wann
Der Gelbe Sack wird zum 1. Januar 2004 eingeführt.

Kosten
Der Gelbe Sack kostet nichts. Er wird kostenlos an alle Haushalte verteilt.

Wofür
Mit dem Gelben Sack werden alle Leichtverpackungen im Haushalt und Gewerbe gesammelt.

Leichtverpackungen
Leichtverpackungen sind alle Verpackungen aus Kunststoff, Blech oder Aluminium:
Konservendosen, Cremedosen, Schraubdeckel, Kronkorken Aluminiumschalen, Aluminiumdeckel Kunststoffflaschen aller Art und Größe (keine Mineralölkanister) Kunststofffolien wie Einkaufstüten, Windeltüten, Blumenerdebeutel, Einschweißfolien, Tiefkühl-Beutel usw. Kunststoffbecher wie Joghurtbecher, Sahnebecher, Obstschalen, Eisschalen, Paletten für Jungpflanzen Sonstige Kunststoffverpackungen wie Bonbontüten, Toastbrotfolien, Obst- und Gemüsenetze, Farb-, Senf-, Ketchupeimer Styropor wie Formteile aus Verpackungen, Chips usw. Tetrapack und Kartonverbunde wie Milchverpackungen, Saftverpackungen, Kartonverpackungen für Buttermilch, Sauerrahm usw.

Kurz gesagt
Alle genannten Verpackungen, die bisher sortenrein auf den Recyclinghöfen angenommen wurden, werden zukünftig im Gelben Sack gesammelt.

Tipp
Spülen Sie Verpackungen beim Abwaschen kurz aus, damit Gerüche vermieden werden.

Nicht in den Sack
Im Gelben Sack hat nichts zu suchen, was keine Verkaufsverpackung ist wie Gießkannen, Baueimer, Rührschüsseln, Tupper-Schüsseln, Plastikspielzeug, Müll, Papier, Pappkartons, Glas.

Glas und Papier
Für Glas und Papier stehen die Wertstoffinseln zur Verfügung. Kleinkartons wie Cornflakes-Verpackungen, Zahnpastaschachteln, Schuhkartons u. ä. dürfen flachgelegt über die Altpapiercontainer entsorgt werden. Großkartonagen (z. B. vom Fernseher, Computer) nimmt der Recyclinghof Wiley-Nord an.

 

 

Straßenkarte

 

 

Video auf DVD

 

Seit November 2008
Highspeed DSL
über Kabel Deutschland
in Gerlenhofen verfügbar!